HDD-Technik  (Horizontal-Directional-Drilling)

 

Das gesteuerte Horizontalbohrverfahren wurde 1972 in den USA entwickelt und revolutionierte in seíner Anfangszeit insbesondere die Querung von größeren Flüssen mit Versorgungsleitungen aller Art. Bis 1979 war der Einsatz dieser Technik auf relativ kurze Kreuzungslängen limitiert und wurde nur in den USA angewendet. Danach erfolgte eine rasante Weiterentwicklung mit nahezu weltweitem Einsatz. In Europa kam das Verfahren erstmals zu Beginn der achtziger Jahre zum Einsatz.

 

 

Mit den heute auf dem Markt befindlichen Großbohranlagen sind bereits Kreuzungslängen von mehr als 2 km erfolgreich realisiert worden. Die sich ständig weiterentwickelnde Bohrtechnik ermöglicht bereits jetzt das grabenlose Verlegen von Rohren bis zu einem Durchmesser von etwa 56“ (DN 1400) in nahezu allen Bodenformationen.

 

Kontakt 

Verband Güteschutz Horizontalbohrungen e.V. (DCA)
Charlottenburger Allee 39
D-52068 Aachen

Telefon: +49 - 241 / 9019290
Fax: +49 - 241 / 9019299
dca@dca-europe.org


Technische Richtlinien

Der DCA hat zur Sicherstellung eines hohen Qualitätsstandards bei der Durchführung von HDD-Projekten eine technische Richtlinie herausgegeben, die mittlerweile in 4. Auflage in drei Sprachen, Deutsch, Englisch und Französisch erhältlich ist.

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Aus- und Weiterbildung

in Kooperation mit 

brbv

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DCA Förderpreis

Der Verband hat sich die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich der gesteuerten Horizontalbohrtechnik zum Ziel gesetzt.

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