Anwendungsgebiete des HDD-Verfahrens

 

Das HDD-Verfahren dient zur Verlegung von Rohren für die Durchleitung von Rohöl, Erdgas, Produkten der Petrochemie, Raffinerieprodukten, Wasser, Abwasser, Fernwärme, zur Verlegung von Schutzrohren für den Einzug von Energiekabeln oder Lichtwellenleitern.

Es werden u.a. Flüsse, Gewässer, Straßen, Bahnstrecken, Start- und Landebahnen, Biotope, unzugängliches Gelände und schützenswerte Oberflächen mittels HDD gequert.

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

Spezialanwendungen liegen u.a. im Bereich der Erstellung von Horizontalfilterbrunnen für die Trinkwassergewinnung, Drainagen und Bewässerungen, Felsbohrungen, Sanierungen im Deponie- und Kontaminationsbereich, der Erstellung von Verbindungen on shore – off shore im Küstenbereich und Auslaufleitungen.

 

Kontakt 

Verband Güteschutz Horizontalbohrungen e.V. (DCA)
Charlottenburger Allee 39
D-52068 Aachen

Telefon: +49 - 241 / 9019290
Fax: +49 - 241 / 9019299
dca@dca-europe.org


Technische Richtlinien

Der DCA hat zur Sicherstellung eines hohen Qualitätsstandards bei der Durchführung von HDD-Projekten eine technische Richtlinie herausgegeben, die mittlerweile in 4. Auflage in drei Sprachen, Deutsch, Englisch und Französisch erhältlich ist.

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Aus- und Weiterbildung

in Kooperation mit 

brbv

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DCA Förderpreis

Der Verband hat sich die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich der gesteuerten Horizontalbohrtechnik zum Ziel gesetzt.

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